Nils Kreutinger

Schauspieler

*1986 in Regensburg/Oberpfalz, absolvierte sein Schauspielstudium 2012 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Bereits während des Studiums spielte er am Schauspiel Frankfurt unter der Regie von Robert Schuster in der Produktion „DNA“. Sein erstes Festengagement führte ihn 2011 an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, wo er mit der Rolle des jungen Faust debütierte und in den darauffolgenden drei Jahren unter anderem als Melchior Gabor in Wedekinds „Frühlings Erwachen“, Tusenbach in Tschechows „Drei Schwestern“, Benedikt in Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“, Alexander in Gorkis „Die Letzten“, Lionel und Raoul in Schillers „Die Jungfrau von Orleans“, Reverend Hale in Arthur Millers „Hexenjagd“, Bob Phillips in Alan Ayckbourns Komödie „Die bessere Hälfte“ und als Jupiter in Peter Hacks' „Amphitryon“ zu sehen war. Er arbeitete unter der Regie von Konstanze Lauterbach, Ricarda Beilharz, Caroline Stolz, Hermann Schmidt-Rahmer, Tilman Gersch und Markus Dietz. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist er Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum. 2017 wurde er mit dem Bochumer Theaterpreis in der Kategorie „Nachwuchs“ ausgezeichnet.

Produktionen am Schauspielhaus Bochum

Ein Mann in „Vater
Sir Bedevere / Bürgermeister / Dennis Galahads Mutter / Concorde in „Monty Python’s Spamalot
Ferdinand, sein Sohn in „Kabale und Liebe
Chris Keller, ihr Sohn in „Alle meine Söhne
Benvolio / Amme in „Romeo und Julia
Gregor Samsa in „Die Verwandlung
Peter Ruzicka / Tōru Takemitsu in „The Rest is Noise
Liam in „Waisen
Ruprecht, sein Sohn in „Der zerbrochne Krug
August Keil in „Rose Bernd
Der Polizist in „Der Besuch der alten Dame
Karl-Heinz Lutz in „Die Unvernünftigen sterben aus